Geförderte Projekte

Aus 60 eingereichten Projekten hat die internationale Jury insgesamt 15 zur Förderung in der ersten Phase des Schwerpunktprogramms ausgewählt. Die empirischen Projekte werden organisatorisch und inhaltlich von einem Koordinationsprojekt unterstützt.

Die geförderten Projekte decken einen breiten interdisziplinären Blick auf vielfältige Aspekte und Felder des digitalen Wandels von Arbeit ab. Sie sind jeweils im Detail näher beschrieben (siehe Seitennavigation), die nachfolgende Liste gibt einen ersten Überblick:

  • Autonomie und Kontrolle in digitalen Arbeitskontexten von Hochzuverlässigkeitsorganisationen: Krankenhäuser und Flughäfen im Vergleich
    Prof. Dr. Matthias Klumpp, Universität Duisburg-Essen & Prof. Dr. Carolin Ruiner, Universität Hohenheim
  • Die Auswirkungen des technologischen Wandels auf Jobs, Beschäftigte und Erwartungen
    Prof. Dr. Ronald Bachmann, RWI Essen
  • Datenarbeit. Eine Geschichte der IT-Dienstleistungen in der Bundesrepublik von den 1950er bis zu den 1990er Jahren
    Dr. Michael Homberg, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
  • Digitale Kontrolle in Arbeitsverhältnissen
    Prof. Dr. Martin Abraham, Prof. Dr. Cornelia Niessen & Prof. Dr. Claus Schnabel, FAU Erlangen-Nürnberg
  • Digitalisierung und Soziale Klasse – (Un)-Gleiche Digitalisierungserfahrungen, Zukunftserwartungen und arbeitsweltliche Utopien Prof. Dr. Hajo Holst, Universität Osnabrück
  • Die soziale Konstruktion der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter durch prototypisch realisierte Arbeitszusammenhänge
    Dr. Martin Meister & Prof. Dr. Ingo Schulz-Schaeffer, TU Berlin
  • Die digitale Transformation des Arbeitsmarktes: Intermediäre, Infrastruktur und institutioneller Wandel
    Prof. Dr. Hans J. Pongratz, LMU München
  • Organisationale Implikationen der Digitalisierung: Zur Ausdifferenzierung von (post-)bürokratischen Organisationsstrukturen im Kontext der digitalen Transformation
    Prof. Dr. Maja Apelt, Universität Potsdam & Prof. Dr. Stefan Kühl, Universität Bielefeld
  • Spielt die Makro-Ebene eine Rolle? Eine vergleichende Analyse von Institutionengefügen und Gigwork-Plattformen in Ländern der EU-28
    Prof. Dr. Jürgen Beyer, Universität Hamburg & Prof. Dr. Stefan Kirchner, TU Berlin
  • Auswirkungen von Digitalisierung auf Qualifzierung, Arbeitsplatz und Beschäftigung in der Logistik und der Krankenpflege – eine vergleichende Untersuchung
    PD Dr. Simone Haasler, GESIS –Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Köln
  • Flexibilität in digitalisierten Arbeitswelten: Die Nutzung und Auswirkungen von Teleheimarbeit und digitaler Arbeitskommunikation im europäischen Ländervergleich
    Dr. Anja-Kristin Abendroth, Universität Bielefeld
  • „Politics of Performance“ in digitalisierter Produktionsarbeit: Betriebliche Strategien der Digitalisierung und Praktiken der Leistungssteuerung
    Dr. Sarah Nies, ISF München e.V.
  • Digitale Transformation im Gesundheitswesen: Theoretische Perspektiven und Konzeptualisierung von Digitalisierungseffekten auf die menschliche Arbeit
    Prof. Dr. Christoph Rosenkranz, Universität zu Köln & Prof. Dr. Ali Sunyaev, KIT
  • Collaboration and Coordination in Networks of Work
    Prof. Dr. Petra Schubert & Prof. Dr. Susan Williams, Universität Koblenz-Landau
  • Digitalisierung der Arbeitswelten – Koordinatiosprojekt des SPP 2267
    Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, FAU Erlangen-Nürnberg

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